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Presonus AudioBox Test

81,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 21. November 2017 23:00
HerstellerPresonus
Mic PreAmps2
Sampling Rate48 kHz
A/D Wandler24 bit
AnschlussUSB



Presonus AudioBox Test

Dieses ausgesprochen günstige und sehr beliebte USB Audio Interface vom Hersteller Presonus eignet sich hervorragend für die Aufnahme von Mikrofonen, Instrumenten und Peripheriegeräten im eigenen Homerecording Tonstudio. Preislich ist dieses Gerät mit knapp unter 100 € im Einsteiger-Bereich angesiedelt. Diese Modelle eignen sich sowohl für die Aufnahme von Sprache und Musik, als auch Gesang im Homestudio. Unser Testbericht zeigt, wie gut dieses Modell in der Praxis wirklich ist.

Mikrofon-Eingänge und technische Daten

Dieses Modell verfügt über zwei Mikrofon-Vorverstärker (auch PreAmps genannt) in Form von Combo-Eingängen. Diese Eingänge erlauben die Nutzung als XLR-Anschluss (beispielsweise für Mikrofone) oder als Eingang für Instrumente im Klinkenformat 6,3mm. In unserem Presonus AudioBox Test haben sich die Mikrofon-Vorverstärker als sehr gut herausgestellt und sorgen für eine hervorragende Aufnahmequalität im Homestudio.

Der A/D-Wandler, der für die Umwandlung der analogen Signale aus den Mikrofonen oder Instrumenten in digitale Signale verantwortlich ist, verfügt über eine Bandbreite von 24 bit. Dies ist heute absoluter Standard im Homerecording Bereich. Die technischen Daten lassen jedoch nicht immer auf die Aufnahmequalität eines Interfaces schließen – wichtig ist das Zusammenspiel der Komponenten, sowie die Qualität der Mikrofon-Vorverstärker.

48 kHz Abtastrate und Kopfhörer-Ausgang

Dieses USB Audio Interface verfügt über eine Sampling-Rate / Abtastrate von lediglich 48 kHz. Wichtig ist, dass die Aufnahmesoftware auf dem Computer auch eine entsprechend hohe Sampling-Rate unterstützt, da die Abtastrate des Interfaces ansonsten auf das Niveau der Software herabgesetzt wird. Zwar ist die Sampling-Rate bei diesem Modell sehr niedrig, in der Praxis stört dies jedoch kaum und ist bei den meisten Homestudios ohnehin überhaupt nicht zu hören.

Der Kopfhörer-Ausgang bei diesem Modell verfügt über einen Durchmesser von 6,3mm in Form eines Klinkenanschlusses. So können handelsübliche Consumer-Kopfhörer nur dann angeschlossen werden, wenn ein entsprechender Adapter angeschafft wird. Sinnvoller ist es aber in jedem Falle, Studio Kopfhörer mit diesem Audio Interface zu nutzen, da ansonsten die Qualität etwas auf der Strecke bleibt. Alternativ kann natürlich immer ein Adapter von 3,5mm auf 6,3mm genutzt werden.

Gute Verarbeitung und günstiger Preis

In unserem Presonus AudioBox Test können wir diesem Audio Interface eine sehr gute Verarbeitung  bescheinigen. Es gibt keine größeren Spaltmaße oder andere Ungereimtheiten bei der Verarbeitung und das Modell wirkt absolut hochwertig zusammengebaut. Das blau-silberne Gehäuse besteht aus Metall und ist unempfindlich gegenüber Staub, Schmutz, Stößen oder äußeren Einflüssen. Das Metall ist blau lackiert, was insbesondere Kratzer und Staub fast unsichtbar macht.

Dank des ausgezeichneten Preis/Leistungs-Verhältnisses können wir dieses Modell vor allem für Anfänger und Einsteiger im Homerecording Bereich empfehlen. Dennoch dürften auch Fortgeschrittene oder (semi-)professionelle Nutzer an diesem USB Audio Interface gefallen finden – allerdings ist die maximale Sampling-Rate von 48 kHz ein kleiner Dämpfer hierfür. Als Alternative zu diesem Gerät können wir zum Beispiel vom deutschen Hersteller Steinberg das Steinberg UR12 USB Audio Interface empfehlen, oder aber das Focusrite Scarlett Solo.

Keine Erfahrungsberichte vorhanden


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81,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 21. November 2017 23:00